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Koppelfreude

Pure Koppelfreude für die Pferde auf dem Wallishof Papitz beim täglichen Auslauf auf den Wiesen rund um die Reit- und Fahranlage. Entspannung und spielerische Bewegung sind die bestimmenden Elemente des Wohlfühlprogramms, das ganzjährig absolviert wird.

 

 
Reitertag in Maust/Teichland 2012

Beim Reitertag in Maust, der am 17. Juni 2012 in der Gemeinde Teichland stattfand, startete vom Wallishof Papitz Charleen Kluger in den Wettbewerben "Abteilungsreiten" und im "E-Dressurwettbewerb" auf dem Friesenhengst "Lieuwe fan'e Landsbuorre" (genannt "Leo"), der bereits in früheren Jahren in Maust vertreten war.

Bei der gleichen Veranstaltung ritt auch Lea-Annabell Goethe, ebenfalls vom Wallishof Papitz, auf dem Friesenwallach "Titus". Sie belegte in den o.g. Wettbewerbsklassen, wie Charleen Kluger, achtbare Plätze. Beide Reiterinnen, die von Nancy Bramer und Maria Kaps trainiert werden, wollen weiterhin an ihrer "E-Dressur" arbeiten, um bei kommenden Turnieren noch besser abzuschneiden. 

Nach den Reitprüfungen zum Turnier in Maust: Charleen Kluger und Lea-Annabell Goethe stolz mit den Schleifen der Teilnehmer, die sowohl den Reiterinnen als auch den beiden Friesenpferde "Leo" und "Titus" zustehen. Im kommenden Jahr werden beide in Maust wieder antreten und hoffen darauf dann eventuell platziert zu werden. (Foto: Aja-Christiane Goethe)

 
Photovoltaikanlage Wallishof

Sample Image

In den zurückliegenden Jahren wurden auf den Dächern des Wallishof Papitz zwei Photovoltaikanlagen erbaut. Die Inbetriebnahme der PVA I erfolgte am 14 Oktober 2009 mit einer geplanten Leistung von 29,845 kWp. Im Jahr darauf, am 23. April 2010, ist die PVA II, ebenfalls mit einer geplanten Leistung von 29,845 kWp, an das Netz gegangen. Gleichzeitig sind damit alle geeigneten Dachflächen der Stallanlage sowie der Bewegungshalle und der Scheune mit insgesamt 254 Hochleistungsmodulen Siliken SLK60P6L belegt. Damit hat sich das Leistungsspektrum auf dem Wallishof als Reit- und Wohnanlage um die Solarstromerzeugung erweitert, die insgesamt 59,690 kWp umfaßt. Errichtet wurden beide Anlagen vom Solar & Klima Kompezenzzentrum Cottbus, Stadtring 8, 03042 Cottbus.

 
Warum heißt das Pferd, Pferd…
 

Der Bildhauer, Maler und Grafiker Steffen Mertens hat nunmehr seine Plastik mit dem Titel „Der Friese vom Wallishof – Oder: Warum heißt das Pferd, Pferd…“ vollendet. Die Arbeit hat 2008 vor der Bewegungshalle ihren Platz gefunden. Es ist ein aus Eichenholzbalken geformtes Standbild mit Rädern aus landwirtschaftlichem Eisenschrott sowie Edelstahlmähne und –schweif (Galerie).  Es verbildlicht auf einprägsame Weise das Reiten und Fahren, wie es auf dem Wallishof in Papitz zum Alltag gehört. Steffen Mertens ist auch als Maler und Grafiker national ein herausragender Vertreter bildkünstlerischen Schaffens. Vorgesehen ist es, die Arbeit im Laufe der Zeit von Efeuranken bewachsen zu lassen, um die Sinnlichkeit und den archaischen Charakter der Holzskulptur zu steigern.


 
Steckenpferde und eine Hommage
 

Aus Anlaß der „Papitzer Nacht der Pferde“ hat der 1943 geborene und in Cottbus sowie Klein Döbbern lebende Bildhauer Steffen Mertens, Schöpfer des Standbildes „Der Friese vom Wallishof…“, eine Reihe von Holzskulpturen geschaffen. Gedanklicher Hintergrund sind die Steckenpferde (Bild oben) der Kindheit im vorigen Jahrhundert. Künstlerisch markannt,  eröffnen sie Assoziationen von Vergangenheit und Gegenwart und schlagen so Brücken  zwischen der Kunst und der Lebenswelt von Mensch und Pferd. -  Eine besonders eigenwillige Werkgruppe aus Holz, Metall und textilen Elementen mit dem Titel „Ritter, Tod und
Teufel“ aus dem Jahre 2009 (Bild unten) ist eine Hommage á Albrecht Dürer (1471-1528), der dieses Thema in seinem großen Kupferstich von 1513 verbildlicht hat. Sowohl die Gruppe der insgesamt 7 Steckenpferde, als auch die schöpferische Deutung des Edlen (Ritter), des Vergänglichen (Tod) und des Verwerflichen (Teufel) repräsentieren zusammen mit dem Friesenbildnis die Kunst auf dem Wallishof (Galerie). -  Überdies gehört dazu das in Kupfer umgesetzte Signet der Reit- und Fahranlage, das von dem in Seidewinkel beheimateten bekannten Metallgestalter Manfred Vollmert stammt und seinen Platz an der Mehrzweckhalle gefunden hat, wo es Besucher des Hofes schon von weitem empfängt.

 

 
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