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Kinderzirkus

Einen Zirkus der besonderen Art erlebten die Kinder und ihre Eltern in der „Villa Kunterbunt“ des Sorbischen Schulvereins e.V. in Cottbus. Zu einem liebevoll gestalteten Programm mit Clownerie war der Friesen-Hengst „Leo“ (Lieuwe fan ´e Landsbuoren) vom Wallishof Papitz die Attraktion des Festes. Zirkusgerecht geschmückt lud er mit einem vollendeten „Kompliment“ alle Kinder zu einigen Reitrunden auf seinem Rücken in den schönen Spielgarten ein.

 
Der Überflieger

Als ein ausgesprochener "Überflieger" hat sich der Wallach "Gasper fan Wallishof" entpuppt. Neben seinen Talenten in der Dressur und im Gelände offenbart er für einen Friesen außergewöhnliche Freude beim Springen. Schon nach kurzer Zeit meisterte das der eigenen Zucht entstammende Pferd mit Leichtigkeit Höhen um 1,10 Meter. Damit deuten sich sportliche Ambitionen in der Vielseitigkeitsreiterei an. Der von Maria Wallenburg ausgebildete und gerittene Vierjährige zeigt sich auch an der Kutsche von seiner besten Seite. Noch in diesem Jahr soll "Gasper" bei Dressur-Wettbewerben vorgestellt werden, um sein vorhandenes Potential behutsam zu entwickeln.

 
Erfolgreich beim Turnier

Beim Reitertag in Gallinchen 2013 nahm Wibke Anskat erstmals an einem Kutschenwettbewerb teil. Zusammen mit ihrem Friesenwallach „Wopke“ absolvierte sie in der Klasse E die Dressurprüfung sowie die kombinierte Prüfung Hindernis- und Geschicklichkeitsfahren. In beiden Wettbewerben erzielte die für den Wallishof Papitz startende Wiebke Anskat jeweils einen 4. Platz. Ein überaus nachhaltiger Achtungserfolg, bedenkt man daß Pferd und Fahrerin bislang keinerlei Turniererfahrungen sammeln konnten. Auch in der Gesamtwertung der Fahrprüfungen landete sie auf Anhieb auf dem 4.Rang. Im kommenden Jahr wollen Wibke Anskat und „Wopke“ auf Reit- und Fahrturnieren präsent sein.

 
Fuchsjagd

Einen Überraschungssieg landete "Gasper fan Wallishof" im Jahr 2013 bei der Fuchsjagd in Schmogrow/Spreewald. Nach einer Strecke von rund 40 Kilometern, die durch Wälder und über Feld und Wiesen führte, hatte am Ende der erst dreieinhalbjährige Friesenwallach die meiste Kraft und seine Reiterin Maria Wallenburg das größte Geschick den "Fuchs" zu fangen, hinter dem eine respektable Reiterschar hinterher jagde. "Gasper" bestätigte damit sein überdurchschnittliches Potenzial als junges Pferd, das derzeit für Aufgaben in der Dressur ausgebildet wird.

 
Wanderritt

Zwei der Friesenpferde vom Wallishof Papitz gehörten zu den Teilnehmern eines Wanderritts der 22 Kilometer von Krieschow über Limberg und am Gräbendorfer See entlang führte. Bei strahlendem Herbstsonnenschein genießen Tina Saischowa auf „Marko“ und Wibke Anskat auf „Wopke“ die wunderschöne Landschaft des Vorspreewaldes. Beide Pferde werden auch an der Kutsche gefahren und präsentieren sich in der Dressur.

 
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